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Neue Medizin
 
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Neue Medizin

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(@Anonym)
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[#332]

Ich habe letzte Woche einen Vortrag ueber neue Medizin nach Dr. Hamer gehoert. Er hat die Krebs-Entstehung so erklaert, dass immer Konflikte Ausloeser der Krebs-Bildung sind. Diese koennen z.B. sein: Mutter-Kind-Konflikt (kind kommt unter das Auto), Revier-Konflikt (partner geht), Lebensangst. Mit dem Konflikt beginnt das Wachstum des Krebses. Bei Konfliktloesung Z.B. Kind ist geheilt, beginnt die Heilung wie Verkapselung des Krebs oder Ausscheidung der Zellen. Die Diagnose stellt Dr. Hamer anhand einer Computer-Tomographie (CT). Dort sieht er, ob die Konfliktsituation noch besteht oder die Heilungsphase da ist. Er hat schon viele Heilerfolge durch Abwarten erzielt.
Seine Erkenntnisse erinnern mich an Martinus. Die Konflikte laut Dr. Hamer sind tierische Panik-Reaktionen. Die Heilung erfolgt durch wieder in die Liebe mit der Situation bzw. dem Leben kommen.
Wer hat schon bei Martinus gelesen, was er zur Entstehung von Krankheiten sagt? Sagt er auch was zu Krebs oder anderen speziellen Krankheiten?

Seid alle lieb gegruesst
Guido


 
Lagt op : 14/09/2003 20:29
(@Anette_S.)
Indlæg: 1242
Medlem
 

Hallo Guido  :D

Ja, Martinus hat über Krankheiten an mehreren Stellen geschrieben. z.B. in Symbolbuch Nr. 4, Symbol Nr. 38  schreibt er über einem Zusammenhang zwischen Krebs (und auch anderen Krankheiten) und Fleisch essen.

Irgendwo habe ich auch kürzlich in ein seiner Bücher etwas gelesen über die verschiedene Grundenergien - und wo sie in den Körper normalerweise "wohnen". Und da erzählt er etwas über Krankheiten, die entstehen, wenn die Energien sich zu fremde Orte in den Körper bewegen.

Ich kann mich aber leider jetzt nicht erinnern in welches Buch  :P  Aber wenn ich es wieder finde, dann kehre ich zurück  :)

Liebe Gruße
Anette


 
Lagt op : 15/09/2003 22:29
(@Anonym)
Indlæg: 0
 

Hallo Freunde,
gestern bin ich ins Forum gekommen. Tolle Sache. Endlich ein deutsches MK-Forum. Herzlichen Dank an alle, die die Einrichtung ermöglichten :-)
Und nun zum Titel: Neue Medizin
Lieber Guido,
ich habe da etwas gefunden: Martinus schreibt im Artikel „Die Erlösung der Menschheit“ (dt.KOSMOS-Heft 6/1995) im Absatz: „Die körperliche Gesundheit wird von Gedankenarten der tierischen Gesinnung zerstört“ wie folgt:
„Der Organismus hat sechs große Organsysteme, nämlich das
Muskelsystem (Instinktenergie/Pflanzenreich/Muskeln, Haut/Automatfunktion),
Magen- oder Verdauungssystem (Schwereenergie/Tierreich/Magen, Darm/Tötungsprinzip),
Herz- und Lungensystem (Gefühlsenergie/Menschenreich/Herz, Lunge, Blut/Liebesprinzip),
Gehirn- und Nervensystem (Intelligenzenergie/Weisheitsreich/Gehirn, Nerven),
Sexualsystem (Intuitionsenergie/Göttliche Welt/Sexualorgane) und
Skelettsystem (Gedächtnisenergie/Seligkeitsreich)“ und führt danach aus:
„Alle diese Systeme im Organismus werden durch ihre besondere Art von Gedankenfunktion aufrecht erhalten und den dadurch verursachten elektrischen Spannungszustand in den Mikropartikeln, die jene Materie ausmachen, aus denen die betreffenden Organe bestehen. Natürlich kann der physische Organismus und seine Organe durch rein äußere materielle Ursachen beschädigt oder vergiftet werden, aber auch die Heilung solcher Schäden geschieht leichter durch Anwendung reiner Gedankenarten“.
Liebe Grüße
Hans Georg


 
Lagt op : 23/09/2003 21:12
(@Anonym)
Indlæg: 0
 

Hallo Hans Georg,
hallo Guido,
ich habe eine Parallele in Euren Beiträgen gefunden, die mir sehr interessant erscheint: die tierischen Gedankenarten, die das normale Funktionieren eines Organs oder Organssystems stören (bei Martinus) und die tierischen Panikreaktionen (bei Dr. Hamer). Soviel zur Ursache; ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Auffassungen besteht aber wohl beim Aspekt der Heilung. Dr. Hamer hält viel vom Abwarten, vertraut auf die Selbstheilungskräfte der Seele und damit des Körpers und empfiehlt allenfalls eine Psychotherapie. Aber auch der steht er, soweit ich weiß, im allgemeinen recht skeptisch gegenüber. Martinus dagegen spricht sehr ausführlich von den Bedingungen zur Heilung: nämlich unzählige Inkarnationen, in denen das Wesen allmählich vom Tier zum wahren Menschen heranreift und in diesem Reifungsprozeß lernt, seine tierischen Reaktionen zu beherrschen (nicht zu unterdrücken!), um sie am Ende ganz zu verlieren. Bei Martinus geht es darum zu erkennen, daß die tierischen Reaktionen (Selbstbehauptung)  nur im Tierreich eine unumgängliche Lebensbedingung sind, während sie im Wahren Menschenreich gegen alle Gesetze verstoßen und daher krank machen (= Disharmonie verursachen). Da man aber, wenn man die Sache ganz praktisch sieht, nicht bei jeder Erkrankung auf die Selbstheilung warten kann, empfiehlt Martinus ausdrücklich (leider kann ich mich nicht erinnern, wo ich es gelesen habe), sich von der heute üblichen Medizin behandeln zu lassen. Er hat das (trotz seiner außergewöhnlichen Heilungsfähigkeiten) auch selbst getan, d.h. er hat seine eigene Krebserkrankung operieren lassen.
In der Hoffnung, die Debatte hiermit wieder in Gang zu bringen, grüßt Euch alle
Christa


 
Lagt op : 30/09/2003 08:26
(@Anonym)
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Topic starter
 

Hallo,
ich danke für eure Beiträge.

Liebe Annette, ich werde das mit dem Symbol mal lesen.

Lieber Hans Georg,
kannst Du mir mehr dazu sagen, wie die Intuitionsenergie mit den Sexualorganen zusammenhängt? Es hat mich überrascht, dass zwischen diesen beiden ein Zusammenhang ist. Ich bin Mitglied einer Selbsthilfegruppe für Prostata-Erkrankte und habe dort schon einen Vortrag über die symbolische Bedeutung der Prostata und ihrer Erkrankungen halten dürfen, was den Mitgliedern half, den Blick mal weg von PSA-Werten und Therapie-Verfahren zu bekommen. Vielleicht kann ich mit Martinus-Wissen noch weitere hilfreiche Aspekte beisteuern.
Danke für Deine Mühen.

Liebe Christa,
welche Krebs-Erkrankung hatte Martinus?
Ich habe das mit der Neuen Medizin wohl zu kurz geschildert. Dr. Hamer sagt, dass nach einem Konflikt (entspricht bei Martinus einer tierischen Reaktion) das Gewebewachstum beginnt. Dieses stoppt, wenn der Konflikt gelöst ist. Dann findet der Mensch wieder zu sich selbst und sein Immunsystem beginnt den Heilungsprozess, indem die gewucherten Zellen o.ä. eingekapselt werden (entspricht bei Martinus wohl dem wahren Menschen im Menschen). Erst nach dem Ende des Heilungsprozesses rät er zur operativen Entfernung, die dann keine Restzellen oder Metastasen mehr zurücklässt. Die Problematik ist laut Dr. Hamer, dass während des Heilungsprozesses Antikrebszellen von den Medizinern gefunden werden und dieser Heilungsprozess zu früh mit Chemo, Bestrahlung oder Operation unterbrochen wird, so daß von dem nicht abgekapselten Herd dann Metastasen gestreut werden.
Viel erst nicht überzeugte Operateure konnten Hamers Theorie bestätigen, wenn sie auf ihn gehört hatten und den Heilungsprozess erst zu Ende kommen liessen.

Liebe Grüße

Guido


 
Lagt op : 12/10/2003 22:21
(@Anonym)
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Hallo Guido,
den angesprochenen Zusammenhang der Intuitionsenergie mit den Sexualorganen kannst Du beim Studium der Grundenergien erkennen (Livets Bog Band I und II und Buch Nr.16 „Das Reinkarnationsprinzip“, Artikel „Die Milchstraßen des Weltalls“, 6./7. Kapitel). Dabei ist zu beachten, daß die Energien die Materie durchfließen oder – wie wir landläufig sagen – beseelen.
Stell Dir vor, Du würdest als ein kleines Atom innerhalb Deines eigenen Körpers stehen und könntest diesen Körper nun aus der Perspektive dieses Atoms betrachten. Dann siehst Du den Körper wie einen Himmel in der Nacht mit all seinen Sternen, Planeten und Milchstraßensystemen. Denn Du weißt aus der Physik, daß die Zwischenräume zwischen den Materiepartikeln oder materiellen Körpern, ob groß oder winzig klein, wesentlich größer sind als die Partikel selbst. Allerdings siehst Du als Atom nur die materiellen Körper und nicht den Geist, der alles durchströmt, beseelt und zusammenhält. Wie oben gesagt, durchströmen die Grundenergien die Materie und den sogenannten Leerraum zwischen den Partikeln. Hierbei ist in jedem der Organsysteme je eine Grundenergie dominierend. D.h. im Bereich der Sexualorgane ist die Intuitionsenergie diejenige Energie, die den Raum und die Partikel durchströmt. Martinus sagt, daß es in Wirklichkeit keinen leeren Raum gibt.
Warum ist nun ausgerechnet die Intuitionsenergie die dominierende Energie im Bereich der Sexualorgane? Sexualität ist nach Martinus das fundamentalste Lebensprinzip überhaupt und hat viel, viel größere Dimensionen als wir uns das vorstellen können. Er beschreibt dieses Thema sehr ausführlich im dritten und fünften Band des Livets Bog – das läßt sich hier wegen des Umfangs leider nicht wiedergeben. Die Intuitionsenergie ist die Grundenergie mit der höchsten Durchdringungsfähigkeit und gleichzeitig die Energie, die in der „Göttlichen Welt“ die dominierende ist.
Wir können mit unserem nur minimal entwickelten Gehirn und Gedankengut die Zusammenhänge zwischen Krankheitsbildern von Organen und deren Sinn nicht erkennen, weil wir ja nicht die Ursache der Wirkung sehen. Und deshalb sagt Martinus an verschiedenen Stellen, daß die Zeit alles heilt, wir uns hin zur Alliebe entwickeln und alles in unserem Bewußtsein loslassen sollen wie Egoismus, Intoleranz, Haß, Rache, Mord und Totschlag (selbst eine Fliege totschlagen bedeutet Mord an einem Lebewesen ebenso wie direkt oder indirekt einen Schlächter beauftragen ein Tier zu töten).
Zurück zum angesprochenen Problem der Prostataerkrankung: Das ganze Leben ist Sexualität. Einen winzigen Teil der göttlichen Welt mit dem höchsten Glücksempfinden erleben wir beim Zeugungsakt, für uns das organische Empfinden, bei dem der Verstand aussetzt und eine winzige Spur göttlicher Intuition spürbar wird. Kann es sein, daß durch verseuchtes Gedankenklima das Organ der Prostata wuchert?
Liebe Grüße
Hans Georg


 
Lagt op : 16/10/2003 16:49
(@Anonym)
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Hallo Guido,
zunächst die Antwort auf die Frage, die Dich anscheinend am stärksten beschäftigt: Martinus hatte Magenkrebs (wie übrigens auch seine Mutter), wurde aber nach der Operation wieder ganz gesund.
Nun zu Deinem Beitrag vom 12.10.: Ich denke, man sollte gar nicht versuchen, Parallelen zwischen Martinus‘ Analysen und Theorien anderer Personen zu ziehen – ganz gleich welche Theorien und ganz gleich zu welchen Themen. Vielmehr sollte man meiner Meinung nach jedes „Gedankengebäude“ für sich betrachten, ansonsten läuft man immer Gefahr, eins von beidem oder beides mißzuverstehen. Obwohl es zugegebenermaßen (wie auch Martinus ausführlich im Livets Bog erklärt hat) ganz natürlich ist, daß man lernt, indem man versucht wiederzuerkennen. D.h. man versucht, vom bereits Bekannten auf das Neue, Unbekannte zu schließen. Aber wie gesagt glaube ich, daß man mit dieser Vorgehensweise der Kosmologie nicht wirklich gerecht wird.
Mit meinem Beitrag vom 30.9. wollte ich eigentlich nur deutlich machen, daß (nach Martinus) die seelisch-geistige Entwicklung eines Wesens vom Tier zum Wahren Menschen einen so unermeßlich langen Zeitraum mit so vielen Inkarnationen umfaßt, daß Konflikte in dieser unvorstellbar langen Umwandlungsperiode in Massen auftreten und immer nur zu einem sehr kleinen Teil innerhalb einer Inkarnation (ganz zu schweigen von wenigen Monaten oder Jahren) gelöst werden können. Und wenn dann einer gelöst ist, taucht nach kurzer Zeit der nächste auf. Diese Konflikte werden grob gesagt dadurch verursacht, daß die beiden Anteile in der erdenmenschlichen Psyche – nämlich das Vermächtnis aus dem Tierreich (Selbstbehauptung in allen Spielarten) einerseits und die beginnenden humanen Eigenschaften des allmählich entstehenden Wahren Menschen (Alliebe) andererseits – im krassen Gegensatz zueinander stehen. Der Erdenmensch ist ein Sphinxwesen, teils Tier teils Mensch. Und das Tier innerhalb der Psyche wehrt sich „mit Zähnen und Klauen“ dagegen abzusterben, während der beginnende Wahre Mensch innerhalb der Psyche gar nicht anders kann als zu wachsen und sich zu entwickeln, weil das Wesen im Laufe der Zeit immer mehr Leidenserfahrungen macht, durch die es immer mitfühlender und damit humaner wird. Zu diesen Leiden gehören natürlich auch alle Krankheiten, insbesondere so schwerwiegende wie Krebs.
Fazit: Die Ursache einer Krankheit kann viele Leben zurückliegen, die Krankheit ist unumgänglicher Bestandteil eines sehr komplexen Entwicklungsprozesses und der Sinn jeder Krankheit liegt immer darin, das Wesen humaner zu machen.
Hoffentlich, lieber Guido, fühlst Du Dich jetzt von dieser Antwort nicht erschlagen  ??? – in Sachen Kosmologie kann ich mich einfach nicht kurz fassen. ;)
Viele Grüße
Christa


 
Lagt op : 17/10/2003 20:12
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